Die Arbeit versteht sich als eine Einschreibung im öffentlichen Raum, die aktivistischen Traditionen innerhalb der Sticker Kultur und Graffiti Szene folgt.
Die kollaborative Intervention soll Hochschul-, Stadt- und Länder-übergreifende Arbeitsweisen testen und damit auch den kollektiven Ansatz als einen produktiven Ansatz hervorheben.
Wir spielen mit informationsvermittelnden Piktogrammen, welche u.a. Fluchtwege oder Feueralarme kennzeichnen können, deren Assoziation mit Gefahr auf die latente Bedrohung, die von sexualisierter Gewalt (im privaten), aber auch im öffentlichen Raum ausgeht, aufmerksam machen soll.
Im Rahmen der Aktion 1 wurden in Nürnberg und Halle insgesamt 26 Motive angebracht.